Neues Feuerwehrhaus erhält den kirchlichen Segen

Den symbolischen Schlüssel übergab (v.l.) Architekt Thomas Maier an Bürgermeister Brunner, der ihn an Kommandant Frank weiterreichte.

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit erfolgte die offizielleSchlüsselübergabe – Morgen, Mittwoch, von 11 bis 17 Uhr ist Tag der offenen Tür

Wallerfing. Die Freude am Samstag in Wallerfing ist groß gewesen: Nach eineinhalb Jahren Bauzeit konnte dem neu erbauten Feuerwehrgerätehaus im Beisein vieler Ehrengäste endlich der kirchliche Segen erteilt werden. Mit der Übergabe des symbolischen Schlüssels an Bürgermeister Thomas Brunner und Kommandant Stefan Frank durch Architekt Tobias Maier erfolgte die offizielle Eröffnung. „Neues Feuerwehrhaus erhält den kirchlichen Segen“ weiterlesen

Hofkirchen leistet sich barrierefreien Sitzungssaal

Als Hingucker leuchtet der Anbautrakt mit der Glasfront auch in der Nachtansicht auf. Die Planer von Maier und Maier Planer sollen jetzt noch Anregungen der Räte berücksichtigen. − Foto: VA

Auch begrenzte Raumverhältnisse machen Rathaus-Anbau notwendig – Applaus für Architekten – 450 000 Euro-Projekt ohne Aussicht auf Zuschüsse

Hofkirchen. Jeder Interessierte soll dabei sein können, wenn der Marktgemeinderat über Wohl und Wehe der Kommune diskutiert und entscheidet. Doch bisher stellt die steile Treppe zum Sitzungssaal im ersten Stock des Rathauses für Menschen mit Handicap ein unüberwindbares Hindernis dar. „Der allerwichtigste Punkt ist die Barrierefreiheit“, skizziert Bürgermeister Willi Wagenpfeil (SPD) das Hauptargument für einen Bürgersaal-Anbau an den Verwaltungssitz auf. „Hofkirchen leistet sich barrierefreien Sitzungssaal“ weiterlesen

„Stein auf Stein, Stein auf Stein…“

Mauern des neuen Kindergartens in Sandbach stehen bereits – Geplante Baukosten: 1,6 Mio. Euro

Sandbach. Angenehm überrascht und mehr als zufrieden zeigten sich Bürgermeister Florian Gams sowie die beiden Stadtbaumeister Manfred Lippl und Georg Haslinger bei ihrem Informationsbesuch auf der Baustelle des neuen Sandbacher Kindergartens.

Begannen die ersten Erdarbeiten erst am 29. Januar, so sind inzwischen die Strukturen der Raumanordnung durch das bereits errichtete Mauerwerk deutlich zu erkennen. Noch vor Ostern sollen die Maurerarbeiten (sie begannen Anfang März) abgeschlossen sein, so dass nach den Feiertagen der Dachstuhl errichtet werden und die Eindeckung des Bauwerks erfolgen kann. Mit großem personellen Aufwand trieb die Baufirma trotz teilweise eisiger Temperaturen das Projekt voran. „„Stein auf Stein, Stein auf Stein…““ weiterlesen

Spatenstich für den neuen Kindergarten

24 Kinder der Eulengruppe haben sich auf dem Erdhügel postiert, der für den Spatenstich hergerichtet worden ist. Zwei Kinder tauschten ihre Pinsel gegen einen Spaten. Die Stadträte dahinter heben ihre Spaten in die Höhe, damit diese sichtbar werden. Im Hintergrund die Pfarrkirche mit ihrem markanten Turm. „Für den neuen Kindergarten wurde ein idealer Platz gefunden“, sagte der Bürgermeister. − Foto: Rücker

Viel besser konnte es für den neuen Kindergarten in Sandbach kaum laufen: Sonnenschein zum Spatenstich, Baubeginn schon Anfang Februar, Angebote, die fast um 80000 Euro unter der Kostenkalkulation liegen und ein begrabenes Kriegsbeil. Wenn es mit dem Einzug tatsächlich bis Weihnachten klappt, dann können sich alle Beteiligten glücklich schätzen. Ende gut, alles gut. „Spatenstich für den neuen Kindergarten“ weiterlesen

Vor dem Neubau kommt ein Abriss

Die Greifzange schwebt über dem Dach, als sich die beiden Stadtbaumeister Georg Haslinger (v.l.) und Manfred Lippl sowie Architekt Tobias Maier und Bürgermeister Florian Gams gestern Mittag vor Ort über die Lage informieren. Abriss-Unternehmer Scheid aus Hebertsfelden will bis nächste Woche ein sauberes Gelände hinterlassen. Die Stadt ist bereit, für den Neubau des Kindergartens 1,6 Millionen Euro zu investieren. − Foto: Rücker

Der Chef Johannes Scheid sitzt selbst in der Kabine des Baggers. Mal greift er mit der Zange des Baggers kräftig zu und eine halbe Hauswand verschwindet, mal schnappt er sich filigran einen Dachbalken und legt ihn auf einen Holzstoß. Die Zeiten, als Gebäude einfach abgerissen, zusammengeschoben und dann beseitigt wurden, sind vorbei. Abriss heißt heute Rückbau. Was noch verwertet werden kann, muss sortiert werden. „Vor dem Neubau kommt ein Abriss“ weiterlesen

Ortskern von Hofkirchen soll umgestaltet werden

Architekt Tobias Maier unterstützt den Markt bei der Entwicklung eines Gestaltungskonzepts.

Die Marktgemeinde Hofkirchen will ab 2019 zentrale Stellen im Ort stark verändern. Gerade werden Baumaßnahmen diskutiert, die vor allem die Verkehrssicherheit und Ästhetik verbessern sollen. Die Bürger stehen dahinter – so kam es zumindest rüber, als in der Bürgerversammlung die Pläne vorgestellt wurden. „Ortskern von Hofkirchen soll umgestaltet werden“ weiterlesen

Schulsanierung ist „gut im Zeitplan“

Der Bauausschuss sah sich vor Ort um. − Foto: Maier

Seit ein paar Monaten wird die Grundschule Garham im Markt Hofkirchen energetisch saniert. Der Bauausschuss des Marktes hat sich jetzt ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten an dem Gebäude aus den 1960er Jahren gemacht. Bürgermeister Willi Wagenpfeil erklärte, man sei „gut im Zeitplan, wahrscheinlich können wir Mitte der Sommerferien die Baustelle abnehmen“. Die Kosten belaufen sich auf rund 160 000 Euro. Der größere Posten, die Generalsanierung des Gebäudekomplexes für gut eine Million Euro, steht noch an.
− mm

(aus PNPonline)

„Wohnen möchte man hier nicht“

Der Kinderspielplatz ist schon fertig. Er steht zwischen den beiden neuen Gebäuden, in denen 150 Flüchtlinge bis zum Abschluss ihres Verfahrens untergebracht werden können. − Foto: Ehm-Klier

Noch gehen die Handwerker ein und aus in den beiden neuen Häusern der Kreis-Wohnungsbaugenossenschaft (KWG) an der Passauer Straße. Innerhalb eines knappen Jahres entstanden hier zwei Zweck-Gebäude für 150 Flüchtlinge.

Als sich das Gremium vor der Aufsichtsratssitzung der Kreiswohnungsbau unter Leitung des Vorsitzendem und Landrat Franz Meyer den Neubau anschaute, wurde festgestellt, dass es sich um gelungene Bauten handelt, die Architekt Leonhard Maier (Maier + Maier, Vilshofen) konzipiert hat. Aber Luxus gibt es nicht, nur den aktuellen Baustandard, „wohnen möchte man hier nicht“, betonte Stefan Schmidbauer, Geschäftsführer der Kreis-Wohnungsbau die realisierte Zweckmäßigkeit, die 2,8 Millionen Euro gekostet hat. Es handle sich nicht um Wohnungen, sondern um eine Gemeinschaftsunterkunft, wurde mehrfach betont.

(aus PNPonline)

Pläne der Kreiswohnungsbau vorgestellt

Zwei neue Wohnblöcke mit günstigen Wohnungen plant die Kreiswohnungsbau an der Passauer Straße. Zunächst werden 24 Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen mit Balkonen gebaut. Im vorderen Bereich steht bereits die Unterkunft für Asylbewerber. −Entwurf: Maier+Maier Architekten

Wohnblöcke mit 44 Wohnungen auf 3500 Quadratmetern Fläche dazu 70 Parkplätze am Ortseingang von Fürstenzell – alles zum günstigen Preis, denn es handelt sich um sozialen Wohnungsbau. Dem Haupt- und Bauausschuss gefielen die Pläne der Kreiswohnungsbau. Sie zeigte, wo die Gebäude an der Passauer Straße entstehen sollen.
„Der Zustand jetzt ist katastrophal“, sagte Bürgermeister Manfred Hammer bei der jüngsten Haupt- und Bauausschusssitzung und erinnerte so an den Zustand der baufälligen Wohnungen. Die Blöcke werden abgerissen und neu gebaut, „das sind Wohnungen in bester Lage“, fand der Bürgermeister. An der Passauer Straße wird bereits gebaut. Einer der Kreiswohnungsbau-Blöcke ist bereits weg, es entsteht eine Unterkunft für etwa 150 Flüchtlinge, die im April fertig werden soll. Der Markt habe von Anfang an darauf Wert gelegt, dass die Kreiswohnungsbau auch bezahlbare Wohnungen „für alle Bürger“, wie Hammer noch einmal betonte, bauen wird. Und das wird nun in Angriff genommen. Architekt Leonhard Maier vom Büro Maier und Maier Architekten in Vilshofen stellte dem Haupt- und Bauausschuss vor, was auf dem Gelände an der Passauer Straße entstehen soll.

(aus PNPonline)

Gerätehaus: Gemeinderat stimmt für Variante 2

In der Sitzung am Montag hat sich der Gemeinderat Wallerfing einstimmig dafür entschieden, beim Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses die von den Planern vorgeschlagene Variante 2 umzusetzen. Insgesamt umfasst diese einen umbauten Raum von 2995 Kubikmetern auf einer Flächen von 653 Quadratmetern.

Die beiden Planer Leonhard und Tobias Maier stellten den Gemeinderäten die zum ersten Entwurf überarbeitete Variante vor. Zudem diskutierte der Gemeinderat mit Jürgen Pünner vom gleichnamigen Technikbüro aus Tittling über das im Gebäude unterzubringende Heizsystem. Letztlich stellte sich heraus, dass eine Pelletheizung die zweckmäßigste und wirtschaftlichste Lösung darstellt.

(aus PNPonline)